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Dreikönigskuchen selber backen mit Rezept und Backzubehör von Pfister

Weil der Dreikönigskuchen selbstgemacht einfach besser schmeckt, gibt’s bei uns das passende Backzubehör dafür: Von der hochwertigen Edelstahl-Rührschüssel bis hin zum kratzfesten und hitzebeständigen Teigschaber. Und natürlich finden Sie hier auch ein Dreikönigskuchen-Rezept, damit das erfolgreichste Schweizer Spezialgebäck am 6. Januar wieder einen König oder eine Königin küren kann.

Dreikönigskuchen-Rezept

Man nehme für den Hefeteig:

  • 500 g Weissmehl
  • ½ Teelöffel Salz
  • 4 EL Zucker
  • 4 EL Rosinen (Sultaninen) oder Schokostückchen
  • 20 g Hefe: ca, ½ Würfel, zerbröckelt
  • 80 g weiche Butter in Stücken
  • 3 dl lauwarme Milch

Für die Form braucht's:

  • 1 Königsfigur aus Kunststoff 
  • 1 Ei, verklopft
  • 1 EL Mandelblättchen und/oder Hagelzucker

Zubereitung:
 
1. Schritt: Weissmehl, Salz, Zucker und Hefe in eine Rührschüssel geben und mischen. Milch, Butter und Rosinen oder Schokostückchen dazugeben und alles kneten bis ein weicher, glatter Teig entsteht. Anschliessend zugedeckt ca. 1.5 Stunden bei Raumtemperatur aufgehen lassen bis der Teig die doppelte Grösse erreicht hat. 
 
2. Schritt: Vom Teig 8 Kugeln von je ca. 70 g formen und dabei den Plastik-König in eine der Kugeln stecken. Mit dem Rest des Teigs eine grosse Kugel formen und aufs mit Backpapier ausgelegte Blech legen. Jetzt die kleinen Teigkugeln gleichmässig um die grosse herum anordnen. Das Ganze zugedeckt nochmals ca. 30 Min. stehen- und aufgehen lassen. Den Kuchen mit Ei bestreichen und die Mandelblättchen und/oder den Hagelzucker drüberstreuen. Alternativ kann auch Zuckerdekor verwendet werden.
 
Ab in den Ofen:
 
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und den Dreikönigskuchen in der unteren Hälfte ca. 30 Min. goldbraun backen. Den Königskuchen anschliessend herausnehmen, kurz abkühlen lassen und danach zum Auskühlen auf ein Gitter schieben. Zum Schluss eine goldene Papierkrone in die Mitte des Dreikönigskuchens legen und auf einer Tortenplatte oder Etagere servieren.
 

Der Dreikönigskuchen in der Schweiz

Als meistverkauftes Spezialgebäck gehört der Dreikönigskuchen zur Schweiz wie der Hase zu Ostern. Jedes Jahr zum Dreikönigstag am 6. Januar, dem Tag der Erscheinung des Herrn und Festtag der heiligen drei Könige, kommt im Schnitt pro Haushalt ein Königskuchen auf den Tisch – Tendenz steigend. Wer den Kunststoff-König in den blütenförmig angeordneten und mit Hagelzucker bestreuten Brötchen aus süssem Hefeteig findet, darf sich die in der Mitte befindliche goldene Papierkrone aufsetzen und für einen Tag König oder Königin sein. Oft bedeutet dies, für einen Tag nicht beim Abwasch oder im Haushalt mithelfen zu müssen. Die Königsfigur wird jeweils von Hand in das Teigstück eingearbeitet, da kann es schon mal vorkommen, dass eine Figur vergessen geht – für die Betroffenen eine Enttäuschung und die hiesigen Bäcker ein Alptraum.

Backzubehör für den Dreikönigskuchen

Das Dreikönigskuchen-Rezept nach Schweizer Art ist simpel und benötigt nur einfaches Backzubehör. Um einen klassischen Königskuchen selbst zu backen braucht es lediglich Weissmehl, Salz, Zucker, Hefe, Milch und Butter. Rosinen dürfen bei diesem Schweizer Kuchen-Klassiker natürlich nicht fehlen, alternativ können aber auch Schokostückchen verwendet werden. Wer weder noch bevorzugt, kann den Dreikönigskuchen natürlich auch in der Nature-Variante backen. Zum Schluss wird das Hefegebäck traditionsgemäss mit Hagelzucker oder Mandelblättchen bestreut, aber auch Zuckerdekor macht auf einem Dreikönigskuchen eine gute Figur – der eigenen Back-Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Dreikönigskuchen-Geschichte und wie das Schweizer Traditionsgebäck zu seiner Form kam

Seinen Ursprung hat der Königskuchen-Brauch im alten Rom. So wurde zu Ehren des Ackergotts Saturn jeweils ein Kuchen gegessen, in dem sich eine Bohne versteckte. Derjenige, welcher die Bohne fand, wurde daraufhin als Bohnenkönig gefeiert. Diese Idee passte wunderbar zum christlichen Dreikönigstag. Nach westlichem Glauben führte nämlich der Morgenstern die heiligen drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar am 6. Januar zu Jesus in Bethlehem. Und so wurde der römische Königskuchen-Brauch auf das christliche Fest übertragen.

Dass sich das Traditionsgebäck hierzulande so grosser Beliebtheit erfreut, ist dem Basler Max Währen zu verdanken. Der 2008 verstorbene Hobby-Brotforscher holte den Dreikönigstag aus der Versenkung und gab dem Dreikönigskuchen vor 65 Jahren seine charakteristische Blütenform. Für das Wiederbeleben der Dreikönigskuchen-Tradition und das von ihm entworfene Kuchen-Design sowie für seine Brotformen-Forschung zu Zopf und Gipfeli erhielt Max Währen 1979 die Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. Heute geht der Dreikönigskuchen oder auch Glückskuchen, wie er gerne genannt wird, am 6. Januar über eine Million Mal über den Tresen, was ihn zum Schweizer Festtagsgebäck schlechthin macht.

Bei Pfister finden Sie passendes Backzubehör für Ihren selbstgemachten Dreikönigskuchen. Von der Rührschüssel über den Teigschaber bis hin zum Zuckerdekor in Sternform. Bleibt nur noch die Frage: Wer wird diesen Dreikönigstag König oder Königin?

 

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