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Unsere Interior Designer

Dimensionen und Grössen, Positionierung im Raum, die Kombination einzelner Möbelstücke, die Wahl der Farben und der Beleuchtung und noch vieles mehr muss beim Interior Design beachtet werden. Sie brauchen sich um all das keine Sorgen zu machen. Dafür sind unsere Interior Designer da. Sie haben nicht nur eine anspruchsvolle Ausbildung absolviert, sondern besuchen auch regelmässig Trendmessen und bilden sich ständig weiter. Damit haben Sie einen echten Experten an Ihrer Seite. Mit viel Engagement, Fachkompetenz, Fingerspitzengefühl und Leidenschaft finden unsere Interior Designer für jede Wohnsituation die perfekte Lösung. Lernen Sie drei Interior Designer näher kennen:

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« Ich nehme die Farben als ein wichtiges Mittel der Selbstdarstellung wahr. Deshalb spreche ich in der Bedarfsanalyse mit meinem Kunden viel über die Farben und deren Wirkung und wie diese gezielt eingesetzt werden können. »

Vanda Szabo

Bei Pfister tätig seit: 2016
 
Lieblingsraum: Das Wohnzimmer – es bietet beim Einrichten die vielfältigsten Aufgaben. Das Wohnzimmer ist das Zentrum eines jeden Zuhauses, das gleichzeitig vielen unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden soll: Es ist Treffpunkt der Familie, einmal als Entertainment-Center für ein gemeinsames Kinoerlebnis oder Gaming-Abende, ein anderes Mal dient es als repräsentativer Empfangsraum für eine Familienfeier. Nicht zuletzt dient es als Ruhe-Oase, die für Entspannung und für ein gutes Wohlbefinden sorgt. Dementsprechend die Einrichtung: Nebst der vielfältigen Funktionalität sollen auch gestalterische Ansprüche verwirklicht werden, genauso wie die individuellen Ideen und Wünsche der Bewohner.
 
Lieblingsfarbe: Wie Hella Jongerius in ihrem Buch sagt: «I don’t have a favourite colour.» – Ich mag alle Farben. Ich beschäftige mich seit langem mit der Farbenlehre, momentan setze ich gerne ganz fein bestimmte  sekundäre und tertiäre Farbkontraste ein. Ich nehme die Farben als ein wichtiges Mittel der Selbstdarstellung wahr. Deshalb spreche ich in der Bedarfsanalyse mit meinem Kunden viel über die Farben und deren Wirkung und wie diese gezielt eingesetzt werden können. Menschen entscheiden in weniger als 90 Sekunden, ob sie ein Produkt oder Ambiente mögen oder nicht, und 90 % dieser Entscheidungen basieren einzig und allein auf den Farben.
Stil: Ich habe zwei Stilrichtungen, die ich persönlich besonders mag. Es fasziniert mich immer wieder die Subtilität des japanischen Wabi Sabi,  der hochentwickelten Kultur des Unperfekten, Unbeständigen und Unvollständigen, die sich in einer grossen Freiheit in Bezug auf Formen, sublime Farben und formale Einfachheit ausdrückt. Andererseits bin ich ein moderner Mensch, der in der Gegenwart lebt, deshalb empfange ich sehr gerne die neue Sensualität der Formen und Farben, die in sich verschmilzt, die minimalistische Funktionalität  mit abgerundeten organischen Formen, die den Möbeln eine Zen-artige Ruhe verleihen. Gute Beispiele dafür sind z. B. die Polstermöbel von Arper, Paola Lenti, Gallotti&Radice und La Cividina. Mein persönlicher Geschmack beeinflusst aber auf keinen Fall die Einrichtungsprojekte meiner Kunden, das ist ein Grundprinzip.
 
Was gefällt dir an deinem Job besonders? Der vielfältige Aufgabenbereich, mit dem ich mich tagtäglich beschäftige. Man darf mal Projektmanager oder allgemeiner Problemlöser, ein anderes Mal Farbberater, Coach, Designer, Buchhalter usw. sein. Das macht mir grossen Spass.
 
Eindrücklichstes Projekt: Für mich war die Gestaltung inklusive Interior Design eines Restaurants in Spiez sehr spannend. Das eindrücklichste Projekt bleibt für mich jedoch mein erstes Grossprojekt bei Pfister: die Gesamteinrichtung inklusive Bodensanierung einer zweistöckigen Villa am Bielersee.
 
Besondere Erfahrungen: Ich bin seit 25 Jahren in der Einrichtungsbranche tätig, davon habe ich 10 Jahre im Objektbereich verbracht, und seit ca.15 Jahren beschäftige ich mich mit individuellen Inneneinrichtungsprojekten für Privatkunden. Mein Bildungsweg beruht auf Kunstgeschichte und bildender Kunst, daneben verfüge ich über eine umfangreiche Kenntnis der Designmöbel-Industrie, mit Schwerpunkt Italien. Diese Elemente bilden das Fundament für eine Beratung mit viel Fingerspitzengefühl und der geschmackvollen Gestaltung des Wohnraumes.
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« Besonders schön ist es, wenn unsere Kunden mich weiterempfehlen. Das zeigt sehr grosse Wertschätzung und gibt mir die Sicherheit, dass ich als Botschafter von Pfister das Richtige mache. »

Andreas Buck

Bei Pfister tätig seit: 2005
 
Lieblingsraum: Die Terrasse, da ich gerne Zeit im Freien verbringe
 
Lieblingsfarbe: Gelb – wie die Sonne
 
Stil: Cosy/Design
 
Was gefällt dir an deinem Job besonders? Der Mix aus Kreativität und konzeptionellem Arbeiten.
 
Eindrücklichstes Projekt: Wie die meisten Kunden hatte auch dieser Kunde sehr wenig Zeit. Nach einer ausführlichen Erstberatung erarbeitete ich für ihn ein umfangreiches 3D-Konzept. Er war von der massgeschneiderten Visualisierung so begeistert, dass er nicht einmal die Möbel live in der Ausstellung sehen wollte. Er erteilte mir umgehend grünes Licht für die Projektumsetzung. Dies hat mir gezeigt, welche Kraft unser Visualisierungsangebot hat. Der Kunde musste sich um nichts kümmern und war vom Service begeistert. Es war sehr schön, die positive Reaktion zu erleben.
 
Besondere Erfahrungen: Viele unserer Kunden  haben analytische Berufe. Es ist wichtig, zuerst den Menschen kennenzulernen, bevor man über ein Produkt spricht. Durch den intensiven Austausch mit den Kunden finde ich intuitiv den richtigen Stil und das passende Produkt für die individuelle Persönlichkeit des Kunden. Dadurch ist die Zusammenarbeit sehr nachhaltig. Besonders schön ist es, wenn unsere Kunden mich weiterempfehlen. Das zeigt sehr grosse Wertschätzung und gibt mir die Sicherheit, dass ich als Botschafter von Pfister das Richtige mache. Zudem kann ich den Kunden die Beratung nicht nur in Deutsch anbieten, auch eine Beratung auf Englisch und Spanisch ist möglich. Meine Erfahrungen zeigen mir, dass das gerade im Grossraum Zürich mit vielen internationalen Kunden sehr hilfreich ist.
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« Dieses Interesse für den Menschen habe ich entwickelt, indem ich ihn in den Mittelpunkt jeder Situation gestellt habe. Diese Art zu arbeiten hat es mir erlaubt, Dutzende von Häusern individuell zu gestalten, und mein grösster Stolz – mein grösstes Glück – ist das Gefühl, dazu beigetragen zu haben, dass die jeweilige Person sich zuhause fühlt. »

Joseph Bou Chacra

Bei Pfister tätig seit: Juni 1997
 
Lieblingsraum: Das Wohnzimmer. Es ist der Ort im Haus, an dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner treffen und Gäste empfangen – auf einem bequemen Sofa, für eine Mahlzeit oder vor dem Fernseher. Es sollte so eingerichtet werden, dass es einladend und gemütlich ist. Das Wohnzimmer ist der Ort, an dem man diskutiert, lacht, sich entspannt – oder, kurz gesagt, an dem das Leben stattfindet.
 
Lieblingsfarbe: Ich mag neutrale Töne und verwende sie sehr oft. Bei der Einrichtung bilden sie die Basis und sorgen gleichzeitig für Finesse. Neutrale Farben dienen als eine Art Leinwand und passen zu allen Einrichtungsstilen, da sie per Definition wenig oder keine Farbe enthalten. Diese Farben machen eine Einrichtung dezent und elegant. Eine neutrale Farbe kann auch ein ruhiges und erholsames Ambiente kreieren und dabei den Eindruck von Behaglichkeit, Wärme, aber auch Dynamik hervorheben.
Diese neutralen, relativ klassischen Farbpaletten können verschiedene Epochen verbinden und schaffen immer eine harmonische Atmosphäre. Sie passen sich allen Stilen an – vom zeitgenössischen bis hin zum klassischen Design – und entfalten in jedem Raum des Hauses ihre Wirkung. Eine neutrale Farbe bietet auch den Vorteil, dass sie mit fast jeder anderen Farbe kombiniert werden kann, ohne dass man dabei etwas falsch machen könnte. Sie können sie mit strahlenderen oder kräftigeren Farben kombinieren, sodass diese durch den Kontrast zur neutralen Farbe hervorgehoben werden. Zudem bringt eine neutrale Farbe Ruhe in eine eher farbenfrohe Einrichtung. 
 
Stil: Mein Einrichtungsstil ist modern und wird nicht durch strenge Stilregeln eingeschränkt. Die heutigen Vorstellungen von Komfort und Gemütlichkeit werden erfüllt durch die Verwendung von zugänglichen Materialien und die Möglichkeit, mehrere Trends einzubringen. Alle in diesem Stil entworfenen Räume sind nicht als vollendetes Werk gedacht – Sie haben immer die Möglichkeit, sie mit Teppichen oder Accessoires zu ergänzen, die Ihnen gefallen.
 
Was gefällt dir an deinem Job besonders? Ich sehe gern die Reaktion des Kunden, wenn er sein 3D-Projekt sieht, das er für unmöglich hielt. Das inspiriert mich dazu, mich neuen Herausforderungen zu stellen.
 
Eindrücklichstes Projekt: Eines meiner eindrücklichsten Projekte war die Inneneinrichtung einer Villa am Ufer des Genfersees in der Schweiz für eine Familie aus Singapur, die mir freie Hand liess und das fertige Projekt erst bei der Schlüsselübergabe zu Gesicht bekam.
 
Besondere Erfahrungen: Das Besondere an diesem Beruf ist, dass ein Kunde, der mir ein Projekt mit Virtualisierung anvertraut, mit der Zeit oft nicht mehr in der Lage ist, ein Möbelstück zu bewegen, ohne mich nach meiner Meinung zu fragen. Das ist gut für das Selbstwertgefühl. Als Autodidakt habe ich gelernt und verstanden, dass man das Wichtigste nicht in der Schule lernt. In der Schule lernen wir die Theorie: Kunstgeschichte, Design und Architektur, Normen... Das Wichtigste habe ich gelernt, indem ich meine Fähigkeiten im Kontakt mit Kunden entwickelt habe – an Hunderten von Standorten, bei einer Vielzahl von Projekten und in meiner eigenen Wohnung, indem ich meine Familie in unserem täglichen Leben beobachtet habe. Des Weiteren habe ich mich mit allen Wissenschaften und Künsten im Zusammenhang mit Raumaufteilung auseinandergesetzt: Design, Ergonomie, Feng-Shui, der Kunst der Aufbewahrung... und vor allem der Kunst des Zuhörens. Ich habe gelernt, dass Innenarchitektur allein – ein Plan und eine schöne Einrichtung – nicht ausreicht. Das Herzstück des Ganzen bildet etwas, das man in Zeitschriften, Büchern und dergleichen oft vergeblich sucht: Es handelt sich dabei um den Kunden, um die Menschen, die ein Zuhause organisieren und darin mehr oder weniger in Harmonie leben. Dieses Interesse für den Menschen habe ich entwickelt, indem ich ihn in den Mittelpunkt jeder Situation gestellt habe. Diese Art zu arbeiten hat es mir erlaubt, Dutzende von Häusern individuell zu gestalten, und mein grösster Stolz – mein grösstes Glück – ist das Gefühl, dazu beigetragen zu haben, dass die jeweilige Person sich zuhause fühlt.
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