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DIE PFISTER GESCHICHTE

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2020 - Pfister heute

Möbel Pfister beschäftigt rund 1’200 Mitarbeitende und ist mit ca. 200 Lernenden der grösste Ausbildner im Einrichtungsmarkt. Die Möbel Pfister AG ist mit 18 Filialen in allen Landesteilen der Schweiz präsent und gehört mit ihren 40’000 online erwerbbaren Produkten zu den grössten Online-Anbietern im Schweizer Einrichtungsmarkt. Die Möbel Pfister AG verfolgt eine Omni-Channel-Strategie und entwickelt fortlaufend neue digitale Tools, um das Einkaufserlebnis weiter zu optimieren. Seit Ende Januar 2020 gehört die Möbel Pfister AG zur XXXLutz-Gruppe der Familie Seifert, einem der weltweit führenden Möbelhändler.

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2018 - Lancierung der Eigenmarke Johann Jakob

2018 ist die Geburtsstunde der Pfister Eigenmarke Johann Jakob. Ganz im Sinne des Pfister Gründervaters Johann Jakob Pfister überzeugt das hochwertige Sortiment mit zeitlosen Klassikern zu überraschend attraktiven Preisen. Stilsicherheit, Handwerkskunst und Liebe zum Detail sind in jedem Design spürbar. Zudem lassen sich viele der Produkte den persönlichen Bedürfnissen entsprechend individualisieren.

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2016 - Wiedereröffnung Contone

Nach einer intensiven Umbauzeit von knapp eineinhalb Jahren wurde die Filiale «Mobili Pfister» in Contone am 29. September 2016 feierlich wiedereröffnet. 2017 feierte sie ihr 50-jähriges Bestehen. Die renovierte Filiale stärkt den Standort Tessin und gleichzeitig Pfister als führenden Möbelfachhändler der Schweiz.

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2016 - Automatisches Kleinteilelager

Die Inbetriebnahme des automatischen Kleinteilelagers ist eine wichtige Etappe bei der Umsetzung der Cross Channel-Strategie der Möbel Pfister AG. Damit ist es möglich, dem starken Wachstum im Online-Bereich gerecht zu werden. Der Neubau ermöglicht zudem die filialgerechte Kommissionierung und damit verbunden eine optimierte Auslieferung des Boutiquesortimentes in die einzelnen Filialen.

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2015 - Die Pfister Gruppe übernimmt Möbel Hubacher

Die starke regionale Verankerung und die ausgezeichnete Lage waren ausschlaggebend für die Übernahme von Möbel Hubacher durch die Pfister Gruppe. Ausserdem wurde mit der Pfister Gruppe der ideale Partner für eine externe Schweizer Nachfolgeregelung gefunden. Möbel Hubacher passt zur langfristigen Strategie, über attraktive Standorte die führende Marktposition der Pfister Gruppe sowohl stationär als auch online auszubauen und den Marktanteil zu erhöhen.

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2015 - Happy Birthday Atelier Pfister

Rund achzig Meisterstücke wurden von zwanzig Schweizer Designern und Künstlern seit 2010 für Atelier Pfister kreiert. Einige Objekte fanden Eingang in Designsammlungen und ein paar Möbel haben sogar das Potential zum Klassiker. Das erfüllt uns mit Freude und Stolz. Noch mehr freuen wir uns über die grosse Präsenz von Atelier Pfister Möbeln und Accessoires in den Schweizer Wohnungen bei unseren Kundinnen und Kunden.

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2010 - Lancierung Atelier Pfister

Die neue Produkt-Marke Atelier Pfister wird lanciert. Eine Marke, welche junge Schweizer Designerinnen und Designer unterstützt und Kunst sowohl einzigartig wie auch alltagstauglich zeigt. Aus der ursprünglichen Idee, einen Förderwettbewerb für junge Schweizer Designer zu organisieren, entwickelte sich zwischen Januar 2009 und Juni 2010 eine komplett neue Einrichtungskollektion. Ihr Name ist Programm: Atelier Pfister. „Atelier“, weil von Anfang an klar war, dass hier junge Kreative eine konkrete Realisierungschance erhalten sollten.

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2006 - Neues Logo

Firmenlogos werden nach einer gewissen Zeit hinsichtlich Gestaltung und Botschaft hinterfragt. Um mit dem aktuellen Zeitgeist Schritt zu halten, müssen sie von Zeit zu Zeit angepasst werden. Der letzte grosse Wechsel fand am 1. Februar 2006 statt: Nach über 120 Jahren wurde das Wort „Möbel“ aus dem Logo genommen.

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1995 - Konsequent nachhaltig

Pfister setzt schon lange konsequent auf Nachhaltigkeit.

  • Bereits 1995 ist Pfister Gründungsmitglied der Teppich Fair Trade Organisation STEP.
  • Die Lieferanten von Pfister sind zu 50% Schweizer Firmen, weitere 35 % stammen aus europäischen Ländern mit strengen Umweltvorschriften.
  • Die Pfister Logistik setzt seit 1974 wo immer möglich auf den Bahntransport.
  • Seit 1982 bietet Pfister beschützte Arbeitsplätze zur Wiedereingliederung psychisch kranker Menschen an.

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1989 - Ökologische Verantwortung auch beim Strom

Schon früh übernimmt Pfister eine Vorreiterrolle in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit. Bereits im Jahr 1995 wechselt Pfister bei den Verkaufsflächen auf stromsparende Energiequellen. Mit diesem neuen Beleuchtungskonzept werden 4’000’000 kWh Strom pro Jahr gespart, was dem heutigen Stromjahresverbrauch von über 1000 Einfamilienhäusern entspricht.

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1984 - Neue Strategie

Als Branchenleader definiert Möbel Pfister die neue Strategie der „gezielten Mehrschichtigkeit“ mit den selbständigen Angebotslinien Möbel Pfister, Mobitare und Toptip sowie den Dienstleistungsunternehmen Vorhang-Atelier AG und dem internationalen Textilverlag Mira-X. Mit der Eröffnung des Wohnlandes in Dübendorf erhält die Region Zürich 1988 die erste Grossfiliale.

Die Marke Toptip entstand 1985. Sie ging aus der Rudolf Müller AG hervor, welche 1978 aufgrund fehlender Nachkommen an die Möbel Pfister AG verkauft wurde. 1994 wurde Toptip an die Coop Schweiz AG veräussert.

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1963 - Fritz Gottlieb Pfister geht

Nach fast 50jährigem Wirken übergibt Fritz Gottlieb Pfister das Verwaltungsrats-Präsidium seinem engsten Mitarbeiter Edy Burkhardt.

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1960 - Einrichtungshaus

Das Möbelhaus wandelt sich in ein Einrichtungshaus. Nun werden auch Leuchten, Heimtextilien, Vorhänge und Teppiche als ebenbürtige Abteilungen mit grosser Auswahl und Service von Fachkräften geleitet.

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1957 - 75 Jahre Pfister

Pfister feiert sein 75jähriges Bestehen mit 500 Mitarbeitenden. Ausstellungen in Basel, Zürich, Bern, Suhr, Bellinzona, Lausanne, Genf und St. Gallen erfüllen die Wohnträume der Schweizer Bevölkerung. 18 Lastwagenzüge besorgen die nationale Lieferung.

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1939 - Expansion

Drei florierende Filialen in Basel, Zürich und Bern rufen nach Expansion und Reorganisation. Der Visionär Fritz Gottlieb Pfister fasst deshalb den kühnen Plan, mitten in der Schweiz – da wo sich die grossen Verkehrsachsen schneiden – ein neues Fabrik- und Verwaltungsgebäude zu bauen. Unmittelbar vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wird das für damalige Verhältnisse sehr grosse Gebäude eröffnet, das in der Folge zur Fabrikausstellung ausgebaut wird.

Wegen des Filialeröffnungsverbotes während des Krieges darf die grosse Wohnausstellung nicht betrieben werden. Die Schaufenster werden mit weisser Farbe abgedeckt.

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1934 - Vorreiterrolle

Als Vorläuferin der heutigen Sozialleistungen führt Pfister die „Sociale Versicherungskasse“ für seine Mitarbeitenden ein. Ein Privileg, wenn man bedenkt, dass die AHV erst 1948 eingeführt wurde. Diese stand bereits in den 1930er zur Debatte, scheiterte aber bei der ersten Abstimmung am Volksmehr. Pfister erfreut sich nach wie vor eines guten Rufes als sozialer und fairer Arbeitgeber. 1966 verkaufte Fritz Gottlieb Pfister die Familienaktien an die Fürsorgestiftung der Möbel Pfister AG. Seit 1991 wacht die F.G. Pfister Stiftung als oberstes Gremium darüber, dass der Stiftungszweck langfristig gewährleistet ist: Sicherung der Selbständigkeit und Kontinuität der Holding sowie Vorsorge und Wohlfahrt der Mitarbeitenden.

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1924 - Wohnkunst-Ausstellung

In Bern geht die weiträumige und für diese Zeit beispielhafte „Wohnkunst-Ausstellung“ an der Schanzenstrasse auf.

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1922 - Erste Filiale

Aus der Einzelfirma wird die Möbel Pfister Aktiengesellschaft. In Zürich wird die Zweigniederlassung am Walcheplatz eröffnet. Die Sortiments- und Preispolitik überzeugt auch die Kunden in Zürich und schneller als erwartet auch in der Ost- und Innerschweiz, bis nach Graubünden und ins Tessin.

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1918 - Pfister gibt Gas

Der erste Pfister-Camion wird angeschafft. Der Aktionsradius der Lieferungen weitet sich über das Stadtgebiet in die Region aus. Heute sind rund 152 Fahrzeuge - vom Lastwagen bis zum 3.5t Lieferwagen - für die Heimlieferung und Montage bis ins hinterste Tal der Schweiz im Einsatz.

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1916 - Neue Impulse

Der jüngste Sohn, Fritz Gottlieb Pfister, übernimmt im Alter von 25 Jahren die Firmengeschicke. Dank seiner Ideen und seines unermüdlichen Einsatzes erhält das Geschäft neue Impulse, obwohl sich immer mehr Mitbewerber die sinkenden Umsätze der Kriegsjahre (1914-1918) streitig machen. Gegen Kriegsende startet das Unternehmen richtig durch. Der junge Fritz Gottlieb eröffnet an der Güterstrasse in Basel ein zweites Geschäft mit Lager. Das Angebot wird in über hundert Musterzimmern präsentiert. Die gute Zusammensetzung des Sortiments, günstige Preise und der kundenfreundliche Service bilden den Grundstein für den zukünftigen Firmenerfolg.

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1882 - Gründung

Johann Jakob Pfister eröffnet in Kleinbasel, an der Rheingasse 10, einen Möbel- und Bettwarenladen mit Werkstatt. Er nennt sich „Trödler, Bettwaren- und Möbelhändler“. Seine Leidenschaft für alte und schöne Sachen, gepaart mit seinen hervorragenden Handwerkskünsten und einem ausgeprägten Kundenfokus, sprechen sich schnell herum: „Wotsch epis Scheens und Rächts, denn gosch zem Pfischter“.

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